Das Jahr 1974 brachte einen doppelten Fuhrungswechsel in Bonn: Bundeskanzler Brandt mute wegen der Agentenaffare Guillaume zurucktreten und Auenminister Scheel ubernahm das Amt des Bundesprasidenten. Fortan bestimmten Helmut Schmidt und Hans-Dietrich Genscher den auenpolitischen Kurs. Neben fortdauernden Spannungen in den transatlantischen Beziehungen, den Nachwirkungen der Energiekrise und der stagnierenden Europapolitik pragten weiterhin ungeklarte Probleme in den Beziehungen zur UdSSR, zu Polen und zur DDR die Auenpolitik der Bundesregierung. Weitere Schwerpunkte bildeten die KSZE und die MBFR-Verhandlungen.
Das Jahr 1974 brachte einen doppelten Fuhrungswechsel in Bonn: Bundeskanzler Brandt mute wegen der Agentenaffare Guillaume zurucktreten und Auenminister Scheel ubernahm das Amt des Bundesprasidenten. Fortan bestimmten Helmut Schmidt und Hans-Dietrich Genscher den auenpolitischen Kurs. Neben fortdauernden Spannungen in den transatlantischen Beziehungen, den Nachwirkungen der Energiekrise und der stagnierenden Europapolitik pragten weiterhin ungeklarte Probleme in den Beziehungen zur UdSSR, zu Polen und zur DDR die Auenpolitik der Bundesregierung. Weitere Schwerpunkte bildeten die KSZE und die MBFR-Verhandlungen.