Sie hat Geld. Und so kann sie es sich leisten, Männer für Sex zu bezahlen. Kunz muss sowieso für eine Weile untertauchen. So kommt ihm das Stellenangebot sehr gelegen. Und er muss nicht nur die Hausherrin befriedigen. Auch das kleine freche Dienstmädchen und die Schwester seiner Arbeitgeberin fordern ihren Anteil.
Leseprobe:
Sie lachte, dann machte sie den Mund weit auf, und im nächsten Moment schluckte sie die Hälfte seines Schwanzes. Kunz stöhnte auf, als er die feuchte Wärme fühlte, die seinen Schwanz umschloss. Im nächsten Moment setzte sich ihr ganzer Mund in Bewegung. Sie lutschte gekonnt an seinem Harten herum. Gleichzeitig rieb sie ihre Zunge an seiner Eichel, die tief in ihrem Mund steckte. Ihre Hände fassten nach seinem Sack, ihre Finger kraulten ihn an den Eiern und zwischen den Beinen. Kunz stöhnte, hielt sie an den Schultern fest und zog seinen Schwanz ein kleines Stück zurück. dann stieß er wieder vor, und mit steigender Schnelligkeit fickte er sie in den Mund. Die Lady war wirklich eine Meisterin. Je nach Bewegung seines Schwanzes richtete sie ihren Mund aus, dass Kunz ständig das Gefühl hatte, in einer besonders engen, Möse zu stecken. Schneller als er selbst glaubte, setzte das lustvolle Ziehen in seinem Unterleib ein. Die Lady wurde schneller, als sie seinen Schwanz zucken spürte. Zusätzlich zu seinen Fickstößen massierten ihre Finger seine | Schwanzwurzel, bis es Kunz kam. Er schrie auf, rammte ihr dabei keuchend und röchelnd seinen Schwanz in ihr Maul, bis auch der letzte Tropfen Ficksaft in ihrem Mund verspritzt war.
Die Lady löste sich von ihm und leckte sich über die feuchten Lippen.
„Das war delikat“, sagte sie.
Sie tippte mit dem Finger auf seine glänzende Eichel.
„Ist der noch zu gebrauchen?“, fragte sie.
Sie musste es besser wissen, hatte sie doch schon ein paar Mal seinen Schwanz längere Zeit in ihrer engen Fotze gehabt.
Kunz lachte also auf und erhob sich von der Hantelbank.
„Und ob“, sagte er.
Die Lady sah zu ihm hinauf und ließ mal wieder den Morgenmantel zu Boden gleiten. Kunz hatte gedacht, dass sie nach oben in sein Zimmer gehen würden, wo sie es bis jetzt immer getrieben hatten. Er sah ihr überrascht zu, als sie sich einfach zu Boden sinken ließ und einladend die Schenkel spreizte. Kunz lachte. Er kniete sich zwischen ihre Beine, presste seinen Mund in das Tal zwischen ihren Titten und bohrte seine Zunge gegen das feste Fleisch ihrer Brüste. Gleichzeitig krümmte er seinen Unterleib vor, tastete mit der Schwanzspitze zwischen ihren Schenkeln herum, bis er das Ziel fand, und drang mit Stoß in sie ein. Die Lady keuchte und riss die Beine hoch. Kunz genoss für einige Sekunden die Enge ihrer Fotze, dann hob er seine Hüften an und zog seinen Schwanz bis an den Eingang ihrer Fotze heraus. Sekundenlang schwebte er über der Frau, ließ sich fallen und trieb mit seinem Körpergewicht den harten Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein.
Dieses eBook enthält einen erotischen Kurzroman mit ca. 17 000 Wörtern. Das sind ca. 70 Buchseiten. Buchempfehlungen sind nicht eingerechnet. Der Roman kann sexuell anstößige Texte enthalten. Alle handelnden Personen sind volljährig. Sie und die Handlungen sind frei erfunden, und der Text ist nur für volljährige Leser geeignet. Das Titelbild und das darauf abgebildete Motiv stehen in keinerlei Zusammenhang mit dem Inhalt des eBooks.
Buchempfehlungen:
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BDSM-Fick mit dem Chef
BDSM-Fick mit der MILF
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Language
English
Pages
69
Format
Kindle Edition
Release
September 27, 2016
Wenn die MILF die Schenkel spreizt: Erotischer Kurzroman
Sie hat Geld. Und so kann sie es sich leisten, Männer für Sex zu bezahlen. Kunz muss sowieso für eine Weile untertauchen. So kommt ihm das Stellenangebot sehr gelegen. Und er muss nicht nur die Hausherrin befriedigen. Auch das kleine freche Dienstmädchen und die Schwester seiner Arbeitgeberin fordern ihren Anteil.
Leseprobe:
Sie lachte, dann machte sie den Mund weit auf, und im nächsten Moment schluckte sie die Hälfte seines Schwanzes. Kunz stöhnte auf, als er die feuchte Wärme fühlte, die seinen Schwanz umschloss. Im nächsten Moment setzte sich ihr ganzer Mund in Bewegung. Sie lutschte gekonnt an seinem Harten herum. Gleichzeitig rieb sie ihre Zunge an seiner Eichel, die tief in ihrem Mund steckte. Ihre Hände fassten nach seinem Sack, ihre Finger kraulten ihn an den Eiern und zwischen den Beinen. Kunz stöhnte, hielt sie an den Schultern fest und zog seinen Schwanz ein kleines Stück zurück. dann stieß er wieder vor, und mit steigender Schnelligkeit fickte er sie in den Mund. Die Lady war wirklich eine Meisterin. Je nach Bewegung seines Schwanzes richtete sie ihren Mund aus, dass Kunz ständig das Gefühl hatte, in einer besonders engen, Möse zu stecken. Schneller als er selbst glaubte, setzte das lustvolle Ziehen in seinem Unterleib ein. Die Lady wurde schneller, als sie seinen Schwanz zucken spürte. Zusätzlich zu seinen Fickstößen massierten ihre Finger seine | Schwanzwurzel, bis es Kunz kam. Er schrie auf, rammte ihr dabei keuchend und röchelnd seinen Schwanz in ihr Maul, bis auch der letzte Tropfen Ficksaft in ihrem Mund verspritzt war.
Die Lady löste sich von ihm und leckte sich über die feuchten Lippen.
„Das war delikat“, sagte sie.
Sie tippte mit dem Finger auf seine glänzende Eichel.
„Ist der noch zu gebrauchen?“, fragte sie.
Sie musste es besser wissen, hatte sie doch schon ein paar Mal seinen Schwanz längere Zeit in ihrer engen Fotze gehabt.
Kunz lachte also auf und erhob sich von der Hantelbank.
„Und ob“, sagte er.
Die Lady sah zu ihm hinauf und ließ mal wieder den Morgenmantel zu Boden gleiten. Kunz hatte gedacht, dass sie nach oben in sein Zimmer gehen würden, wo sie es bis jetzt immer getrieben hatten. Er sah ihr überrascht zu, als sie sich einfach zu Boden sinken ließ und einladend die Schenkel spreizte. Kunz lachte. Er kniete sich zwischen ihre Beine, presste seinen Mund in das Tal zwischen ihren Titten und bohrte seine Zunge gegen das feste Fleisch ihrer Brüste. Gleichzeitig krümmte er seinen Unterleib vor, tastete mit der Schwanzspitze zwischen ihren Schenkeln herum, bis er das Ziel fand, und drang mit Stoß in sie ein. Die Lady keuchte und riss die Beine hoch. Kunz genoss für einige Sekunden die Enge ihrer Fotze, dann hob er seine Hüften an und zog seinen Schwanz bis an den Eingang ihrer Fotze heraus. Sekundenlang schwebte er über der Frau, ließ sich fallen und trieb mit seinem Körpergewicht den harten Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein.
Dieses eBook enthält einen erotischen Kurzroman mit ca. 17 000 Wörtern. Das sind ca. 70 Buchseiten. Buchempfehlungen sind nicht eingerechnet. Der Roman kann sexuell anstößige Texte enthalten. Alle handelnden Personen sind volljährig. Sie und die Handlungen sind frei erfunden, und der Text ist nur für volljährige Leser geeignet. Das Titelbild und das darauf abgebildete Motiv stehen in keinerlei Zusammenhang mit dem Inhalt des eBooks.
Buchempfehlungen:
MILF anal entjungfert
BDSM-Fick mit dem Chef
BDSM-Fick mit der MILF
Rangenommen
Fick mit den besten Freunden